Training zuhause?

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  • Wer kennt das nicht. Wenn die Zwerge mit dem Turnen anfangen ist nach dem Vereinstraining nicht Schluss. Zuhause wird dann jede freie Minute ehrgeizig weiter geübt. Ob auf dem Teppich, an der Reckstange im Garten oder sonst wo. Mit der Zeit lässt das etwas nach, aber die Leidenschaft kennt halt keine festen Traingszeiten. So hört man immer wieder aus dem Umfeld, dass Leute einen Trainingsbalken zuhause haben oder einen Airtrack oder ...


    Wir haben uns zuhause einen Raum eingerichtet, aber eher für Kraft und Dehnung.


    Hauptbestandteile sind:

    • Trainings-Cage
    • Diverse Hantelstangen
    • Gewichte (insg. rd. 200kg)
    • Verstellbare Kurzhanteln
    • Sprossenwand
    • Water-Rower
    • Echo Bike
    • Plyo Box
    • Klimmzugstange
    • Dream MachinE
    • Gewichtsweste
    • Lebert Equalizer

    ...und ein paar andere Dinge.


    Also ein kleines Home-Gym für die Grundlagen.


    Was nutzt Du zuhause? Was ist aus Deiner Sicht sinnvoll für ein Home-Gym?


    Lohnt sich ein Airtrack?

  • Also, ganz allgemein gesprochen finde ich es gut, das Training zuhause fortzusetzen. Auch ich habe früher gern mal Rolle vorwärts/ rückwärts auf meinem oder dem elterlichen Bett geübt und Handstände und Schweizer in der Küche gemacht. Warum nach dem eigentlichen Training mit dem Üben aufhören?


    Was nutzt Du zuhause?

    Die gleichen Geräte wie du auch ( Sankt Peter).


    Was ist aus Deiner Sicht sinnvoll für ein Home-Gym?

    Man kann ja viel anschaffen. Im Großen und Ganzen denke ich aber, dass die Klimmzugstange die beste Anschaffung war. Wir können sie vielseitig einsetzen und meist ist es schwierig, zuhause einen Ersatz dafür zu finden (bei einem Parallelbarren ist es leichter, weil man einfach zwischen zwei Stühlen stützen kann).


    Lohnt sich ein Airtrack?

    Ehrlich gesagt kann ich das nur schwer beurteilen. Das kommt wahrscheinlich darauf an, für was man die nutzen möchte. Cool ist sie aber trotzdem :-)


    Was habe ich während Corona gemacht?

    Vor allem in der Corona-Pause habe ich verstärkt unser Home-Gym genutzt, um mich weiterhin fit zu halten und mir damit den Einstieg in das Training nach Corona so leicht wie möglich zu machen. Natürlich hat nicht jeder so viele Geräte zuhause wie wir. Und natürlich ist auch nicht jeder in der Lage, sich selbst in den Hintern zu treten.


    Dafür gab es dann bei uns das Online-Training, was eine gute Gruppenlösung für die Coronaübergangszeit war. Ich persönlich mag es allerdings eher weniger, vor meinem Laptop zu hocken und die Klickgeräusche und das verschwommene Standbild mir gegenüber zu entschlüsseln. Ist aber vielleicht Geschmackssache ;-)


    Auch jetzt nutzen wir einen Videochat-Anbieter, um unsere Samstags-Trainingseinheiten online durchzuführen. Für mich ist das eher anstrengend, zumal die Trainerin nur zur Hälfte erkennbar ist. Na ja, besser als kein Training...

  • Vor allem in der Corona-Pause habe ich verstärkt unser Home-Gym genutzt, um mich weiterhin fit zu halten und mir damit den Einstieg in das Training nach Corona so leicht wie möglich zu machen.

    Und? Hat das geklappt?

  • Ja. Es hat super funktioniert. Vor allem CrossFit hat mir da sehr geholfen, weil es praktischerweise Ausdauer und Kraft miteinander verbindet.


    Dazu hier mal ein sehr guter Artikel: Ist CrossFit eine sinnvolle Ergänzung für das Turnen?


    Natürlich habe ich auch ab und zu mal Dehnung eingebaut, aber da das eher nicht mein Defizit ist, habe ich mich auf die WODs konzentriert.


    Beim Training nach Corona konnte ich dadurch sehr schnell wieder Kippen turnen und auch an den anderen Geräten bin ich nach ein oder zwei Trainingseinheiten wieder ungefähr auf dem Level wie vorher.

    Trotzdem habe ich schon jetzt wieder eine Blase an meiner Hand.X/ Was soll‘s...


    Wo ich allerdings ständig Muskelkater habe, ist im Bauch. Anscheinend habe ich den bei meinem Home-Training ein wenig vernachlässigt.

  • Natürlich habe ich auch ab und zu mal Dehnung eingebaut, aber da das eher nicht mein Defizit ist,

    Du Glückliche.


    Ich versuche mich jeden Abend mit so einem Ding 15-30 Minuten zu beschäftigen:


    Der Vorteil ist, dass man da sehr gut selber in die Dehnung gehen kann. Leider nur passive Dehnung - aber besser als nichts.


    Der größte Schmerz ist aus der Dehnung wieder zurück in die Schlaffi-Position zu gehen. In der Dehnung merke ich aber jede Faser, jede Sehne und jedes Band von der Hüfte bis zur Wade. So weit, wie der Kollege auf dem Bild komme ich noch nicht - bin aber dran das zu ändern.


    Pro-Tipp: Da wir im Sportraum Teppich haben lege ich Gleiter unter die Enden des Beinspreizers. Dann flutscht es besser.

  • Das sieht ja auch interessant aus.


    Manchmal setzen wir uns beim Training so mit dem Blick zur Wand hin. Von hinten drückt dann jemand unsere Hüfte zur Wand... Spagat in seiner schönsten Form ;-)

  • Manchmal setzen wir uns beim Training so mit dem Blick zur Wand hin. Von hinten drückt dann jemand unsere Hüfte zur Wand... Spagat in seiner schönsten Form

    Klar, aber dafür benötigt man ja noch einen sadistischen Trainingspartner.


    Das sah bei einer Trainerin auch immer gruselig aus: „mach mir Vorspreizen“ - und dann wurde das Bein des kleinen Mädels sonstwohin gezogen. Die eine oder andere Träne floss da auch mal.

  • Klar, aber dafür benötigt man ja noch einen sadistischen Trainingspartner.

    Dehnung muss wehtun. Wenn das nur ein bisschen ziepst, dann bringt es meist nicht viel.


    Das sah bei einer Trainerin auch immer gruselig aus: „mach mir Vorspreizen“ - und dann wurde das Bein des kleinen Mädels sonstwohin gezogen. Die eine oder andere Träne floss da auch mal.

    War das denn eine Sadistin?

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