Motivations-Tief dank Corona?

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  • ...trifft auf mich irgendwie schon zu. Am Anfang war es ja noch ganz spannend - andere Situation, anderes Training, nicht immer in die Halle fahren, sondern gemütlich von zuhause Sport treiben. Irgendwann wird es dann aber doch auch langweilig und man hat einfach nur Lust, mal wieder zum richtigen Training zu gehen.


    Btw, heute sollte übrigens das Olympische Feuer entzündet werden. Pustekuchen! Eigentlich wusste ich es vorher schon, aber erst nachdem ich heute morgen Info-Radio gehört habe, wurde es mir richtig bewusst: Für Olympia-Teilnehmer ist die gesamte Corona-Situation noch viel ungünstiger. Ihr ganzes Leben und Training haben sie darauf ausgerichtet, am Wettkampftag bei den Olympischen Spielen in Top-Form aufzulaufen. Und nun - alles umsonst. Einige hatten auch geplant, ihre Karriere nach Tokyo 2020 zu beenden oder sogar Kinder zu kriegen (und da rede ich nicht nur von Athleten, sondern auch von Trainern und co.).


    Erstaunlich finde ich in diesem Zusammenhang, dass die meisten trotzdem nächstes Jahr an Olympia teilnehmen wollen und ihre außersportlichen Zukunftspläne vorerst über den Haufen werfen. Und bewundernswert finde ich auch (aber vielleicht ist das auch selbstverständlich als Berufssportler), dass sich viele in der Coronapause ohne Wettkämpfe und z.T. ohne vernünftiges Training motivieren können.


    Wie ist das bei euch gewesen? Wie habt ihr euch während Corona motivieren können? Und vermisst ihr die Wettkämpfe?

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