Turnen als Hobby - was kann das bedeuten?

Zeig uns jetzt Deinen Lieblingsanzug: KLICK
  • Wenn man ernsthaft turnt ist man schnell bei über 15 Wochenstunden Training + An- und Abfahrt + Wettkämpfe und darüber hinaus auch noch ggf. Anpassungen im Lebenswandel. Und das ist selbst im „gehobenen Breitensport“ so, wie man hier am Beispiel von Dimitrios Rimenidis vom TSV Schmiden sehen kann. Er ist 13 und bringt schon einige Opfer für seine Leidenschaft.


    Turner vom TSV Schmiden: Kind und doch auch schon Profi - Rems-Murr-Kreis - Stuttgarter Zeitung


    Wie ist das bei Euch? Reduziert ihr andere Hobbies oder Freizeitaktivitäten, wie z. B. mit Freunden treffen, um mehr Zeit für das Turnen zu haben? Oder würde das für Euch nicht in Frage kommen?


    Und nicht zu vergessen sind auch je nach Alter die Auswirkungen auf das Umfeld: Eltern, Verwandte, ..., die im Hobby mehr oder weniger eingebunden werden.

  • Ich kenne das: zu viele Hobbies (turnen, zeichnen, lesen, auch mal Serien gucken, ...), aber zu wenig Zeit. Das kann schon belastend sein. Da ist es wichtig, Prioritäten zu setzen.


    Für mich ist Sport ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, weil ich mich besser fühle und es mir Spaß macht - vor allem, wenn Fortschritte zu erkennen sind. Trotzdem möchte ich in der Schule bzw. jetzt im Studium gute Leistungen erbringen. Da ich einen sehr hohen Anspruch an mich selbst habe, kann das manchmal zu Frustration und Unzufriedenheit führen. Man kann eben nicht alles haben und überall immer Bestleistungen bringen. Wichtig ist, sich nicht zu überfordern!


    Vor kurzem habe ich z.B. mit dem Keyboardspielen aufgehört - u.a. um mich mehr auf meine anderen Hobbies konzentrieren zu können.


    Und bei dem Ganzen geht es nur um Turnen als Breitensport. Im Leistungssportbereich hat man wahrscheinlich gar keine Zeit mehr für andere Hobbies. Das wäre nichts für mich.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!